Ein Bauwerk, das beeindruckt!
Nicht nur durch seine unkonventionelle Form, sondern auch durch seine einzigartige Bauweise.

Als erstes sticht natürlich der freie Gebäudeteil ins Auge – beeindruckend erhebt er sich über dem soliden, rechteckigen Fundament – seine Form lässt Spielraum für Interpretation.

Der Architekt Wolf D. Prix, CEO von HIMMELB(L)AU bezeichnet es selber als „Wolkenschiff“ – eine stimmige Beschreibung, wenn man direkt davor steht und es alle Farben wiedergibt, die der Himmel so spielt.

 

Sowohl in Material als auch Form schafft der untere Gebäudeteil einen anregenden Kontrast und bietet Raum für Veranstaltungen und Kundeninformation.
Von dort aus zieht sich eine eindrucksvolle Treppe spiralförmig nach oben in die Wunderkammer.
Sie beherbergt zahlreiche Schätze von früher bis heute – alle mit einem Fokus – das BROT und seine Geschichte.

Als erster Holzbau in freier Form wurde die Wunderkammer aus zahllosen, millimetergenau angefertigten Holzbauteilen zusammengesetzt und mit Edelstahlschindeln verkleidet.

Im Inneren hingegen wird genau diese Holzstruktur stark betont und zeigt die Details und Besonderheiten dieser Bauweise – lotrechte Wände sind hier nahezu keine zu finden.

Umso aufregender ist die Art und Weise wie die Ausstellungsstücke zur Schau gestellt werden – sogar von der Vertikalen wird hier Gebraucht gemacht. Sehr spannend!

Das Bauwerk lebt von seinen wirkungsvollen Kontrasten

– runde, fließende Formen im Gegensatz zu harten, klaren Kanten – warme Holzelemente in Kombination mit kaltem Sichtbeton – und uralte Tradition im Zusammenspiel mit moderner Innovation.

Ein interessantes Gebäude, das Anlass zum Staunen gibt und die Menschen zum Nachdenken anregt, welchen Stellenwert Brot in ihrem Leben, in der Welt hat.

Ich bin begeistert!

Vielen, lieben Dank an das gesamte Paneum Team für die tolle Organisation, die ausgesprochene Gastfreundschaft und die interessante Führung durch die Wunderkammer!

www.paneum.at