
Japandi
– das Beste aus japanischem und skandinavischem Design.
Ein cooler, aufgeräumter Look mit warmen Farbtönen. Reduzierte Ästhetik gepaart mit Gemütlichkeit.






Wenn es um Dekoration geht, hat ja jeder ein ganz eigenes Empfinden und bestimmte Vorstellungen, weshalb ich gerne bereits vor dem Shooting- Tag bei meinen Kunden nachfrage, wie sie es am liebsten handhaben wollen.
Dafür gibt es viele verschiedene Lösungen!
Manchmal sind meine Kunden gerne mit vor Ort und bringen sogar eigene Gegenstände mit, die sich farblich, oder vom Stil her in das Konzept einfügen.
Es kann auch sein, dass eigene Dekorateure beauftragt werden das zu übernehmen.
Ganz oft ist es so, dass ich einfach mit dem arbeite, was vorhanden ist.
Zunächst räume ich natürlich alle persönlichen Gegenstände zur Seite und entferne alles was „zu viel“ an Dekoration vorhanden ist.
Es beeinflusst die Betrachter des Fotos [= eure potentiellen Kund:innen] einfach zu sehr, wenn zu viele verschiedene Dinge im Bild zu entdecken sind und vom eigentlichen Hauptmotiv, dem Möbel, ablenken.
Darüber hinaus kann sich nicht jeder Betrachter mit derselben Dekoration identifizieren, weshalb es oft gut ist neutrale, zeitlose Gegenstände auszuwählen. Diese Wahrnehmung passiert unbewusst, weshalb es wichtig ist, hier Raum für eigene Interpretation zu lassen, indem man das Foto nicht überlädt.
Bei den meisten Interieuraufnahmen muss ich sagen, dass sich „weniger ist mehr“ absolut durchgesetzt und bewehrt hat.
Besonders freue ich mich darüber, wenn meine Kunden beim Shooting dabei sind und wir direkt vor Ort abgleichen können, ob die Wirkung des Fotos in die richtige Richtung geht, oder ob noch die ein, oder andere Stelle angepasst werden muss.
So entstehen Fotos, die genau auf die Firmenphilosophie abgestimmt werden können und perfekt in euer Portfolio passen.
Eines möchte ich an dieser Stelle aber noch unbedingt erwähnen:
Bei diesem Projekt – und bei vielen anderen – legt die Bauherrenschaft oft schon so ein feines Gespür für Dekoration an den Tag, dass man so gut wie nichts mehr verändern muss. Chapeau!
